Wie kommen meine Daten zu PowerTraxx

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In diesem Beitrag wollen wir wieder ein technisches Thema anschneiden: Wie bekomme ich meine Daten zu PowerTraxx hochgeladen. Angesprochen sind hier vor allem diejenigen, die für ihre Aufzeichnungen nicht unsere App, sondern einen der üblichen GPS-Empfänger (oder Sportuhren) verwenden: Garmin, Falk, Suunto, TomTom, Polar, CompeGPS, OSynce uvm.

Eine Liste kompatibler Geräte findet Ihr hier:
Da ich selber seit vielen Jahren hochzufriedener Garmin Nutzer bin, möchte ich diesen Daten-Upload einmal am Beispiel eines Garmin Edge 1000 zeigen (andere Garmin Geräte verhalten sich sehr ähnlich).
Was braucht Ihr: Den Empfänger, das dazu passende USB Kabel, Euren PC / Mac und natürlich Internet, für den PowerTraxx Zugang (als registrierter Benutzer).

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 Herzfrequenzverteilung

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Eine typische Herzfrequenzverteilung in PowerTraxx  (die Bereiche orientieren sich an der maximalen Herzfrequenz):

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Eine Besonderheit ist die mit dieser Verteilung verbundene Tabelle: Für jeden Bereich werden auch HF-Mittelwert, Leistungsdaten, Geschwindigkeit sowie zurückgelegte Entfernung angezeigt:

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Dass in diesem Beispiel (aus dem Skilanglauf) niedriger Puls und hohe Geschwindigkeit gemeinsam auftreten hat einen einfachen Grund: Abfahrten, in denen man den Ski laufen lässt und sich dabei erholt. Dass im Bereich der Maximalpulszahl die Leistung wieder leicht zurückgeht hängt damit zusammen, dass der Puls der Belastung “hinterherläuft” – während die Muskulatur übersäuert und die Leistung schon nachlässt, ist der Puls noch im Anstieg, um mit letzten Reserven auszugleichen.

Bereits in Vorbereitung: Beim Radsportler wird zukünftig auch die Entfaltung (zurückgelegte Distanz pro Kurbelumdrehung), und beim Läufer die Schrittweite für jeden Bereich berechnet und mit angezeigt. Wenn man diese Werte über die Saison verfolgt, wird man einen Anstieg beobachten: Mit steigendem Trainingsumfang vergrößern sich diese beiden Parameter, bei niedrigerem Puls. Daraus kann man sehr genau seinen Leistungsstand ablesen, viel genauer, als ein subjektiver Eindruck oder ein Gesamtdurchschnitt (Geschwindigkeit oder Leistung) es wiedergeben. Idealerweise gekoppelt mit der Segmentanalyse, die wir in einem weiteren Thema unseres Blogs vorstellen werden.

Natürlich kann man auch bis zum nächsten Rennen warten, um seinen Trainingsstand auszuloten: Der Grund für die Auswertung seiner Trainingsdaten besteht aber doch genau darin, seine Form bereits lange im Voraus zu kennen, bevor (!) es ernst wird, um rechtzeitig reagieren zu können – wobei “ernst” hier natürlich für jeden etwas anderes bedeutet: Für den einen ist es ein Lizenzrennen, für den anderen der Ötztaler Marathon, die Wochenendrunde im Freundeskreis oder einfach nur ein persönliches Ziel, das man sich gesetzt hat ohne irgend jemandem etwas beweisen zu müssen: Allein seinen “Motor” besser zu verstehen ist Grund genug, sich seine HF-Daten einmal näher zu betrachten.

 

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 Passend zur Jahreszeit

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. . . haben wir Auswertungsbeispiele zu den Sportarten Ski Alpin und Ski Nordisch mit eingebaut.

 

Das Skigebiet “in Kilometermarkern”: Wann waren wir in welchem Tal?

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PowerTraxx schneidet die Liftfahrten weg: Nur die Zeit auf der Piste zählt – welche Abfahrt war die schnellste? Welchen Anteil des Tages habe ich auf der Piste verbracht, und wieviele Kilometer wurden dabei zurückgelegt?

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Unserer Segmente helfen ambitionierten Skilangläufern ihre Wachstechnik zu verfeinern: Wie Ski schnell ist der Ski in Abfahrten, was bringt das in den Steigungen?

Der Vergleich unterschiedlicher gewachster Ski bzw. die Einflüsse von Schneeverhältnissen lässt sich mit PowerTraxx Segmenten sehr schnell nachvollziehen und damit verstehen. Die Segmente hierzu anzulegen ist eine einfache Sache: Mit der Maus markiert man den gewünschten Bereich im Höhendiagramm und speichert diesen ab – fertig. Ab sofort stehen für alle Trainingseinheiten die Kennzahlen (Zeit, Länge, Anstieg, Geschwindigkeit, Leistung usw.) für dieses Segment zur Verfügung, auch für die Trainingseinheiten, die schon früher stattgefunden haben – PowerTraxx ermöglicht damit eine Segment-basierte Auswertung seines Trainings auch im Nachhinein.

 

 

 

 

 

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