Bike-Training mit PowerTrainer

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Unsere Neuentwicklung: PowerTrainer – das Trainingsmodul zu PowerTraxx (Voraussetzung: Premium Abo)

 

Mit PowerTrainer  (Premium Abo erforderlich) könnt Ihr Euer Training gezielt steuern. Dafür werden Eure Aufzeichnungen im Rahmen der gewählten (Rad-) Sportart über einen begrenzten Zeitraum (6 oder 12 Wochen, je nach Einstellung) und nach einem von Euch vorgegebenen Trainingspensum in Stunden pro Woche bewertet. Das Besondere: PowerTrainer bewertet getrennt nach Grundlage und Leistung. Der Verlauf des Trainings wird während dieser Phase wöchentlich in den Kategorien Grundlage und Leistung grafisch dargestellt. Die Berechnung Eures persönlichen Leistungsschwellwertes (FTP) vor und während dieser Phase rundet das Programm ab.

PowerTrainer ergänzt die Trainingsüberwachung mittels Fitness Index um zeitlich begrenzte Bausteine. In diesem Sinn sind mehrere dieser Bausteine über das Jahr zu verteilen, um den gewünschten Formverlauf über eine Saison zu erzielen. Während der Fitness Index über längere Zeiträume beobachtet und bewertet, ist PowerTrainer das Werkzeug, jedes einzelne Training aktiv und mit täglicher bzw. wöchentlicher Rückmeldung zu steuern.

Das besondere gegenüber einer Aufzeichnung, die den Trainingsaufwand nur nach Kilometern oder Stunden bemisst, ist die Unterscheidung in Grundlagen- und Leistungsbereich. Diese erfolgt individuell und wird anhand Eurer Daten “kalibriert” (die erste Trainingsfahrt hat 30-60 Minuten in zügigem Tempo zu erfolgen und legt den Grundstein für den gesamten Trainingsplan). So verbessert Ihr die Qualität des Trainings und beschleunigt die Anpassung Eures Körpers an die geforderte Leistung. Gleichzeitig könnt Ihr eine mögliche Überlastung frühzeitig erkennen und auch mal einen Gang zurückschalten, falls erforderlich.

Ab dann heisst es, über die Dauer des Trainingsplans mit abwechselnd schneller oder ruhiger Fahrweise zu versuchen, die von PowerTrainer angebotenen Belohnungen zu kassieren. Da nicht jeder dieselben Ziele hat, haben wir uns vorerst auf 3 Pakete geeinigt, die ausgewählt werden können (mögliche Belohnungen werden als ausgeblendete Sterne angezeigt):

Wellness (Einsteiger): Wöchentliches Mindesttraining als Vorgabe. Belohnungen für bewusstes Fahren im Grundlagenbereich (nur hierfür gibt es Sterne).

Basic: Wöchentliches Mindesttraining als Vorgabe. Belohnungen für abwechslungsreiches Fahren im Grundlagenbereich (low) sowie im Leistungsbereich (high), mehrheitlich Grundlagentraining (eher mehr Belohnungen für Grundlage).

Power: Wöchentliches Mindesttraining als Vorgabe. Belohnungen für abwechslungsreiches Fahren im Grundlagenbereich (low) sowie im Leistungsbereich (high) mit Fokussierung auf Leistung (eher mehr Belohnungen für Leistung).

 

Hinweis: Mögliche Belohnungen werden abhängig vom Paket und Trainingsdauer vorab berechnet und als (ausgeblendete) Sterne angezeigt, abhängig vom ausgewählten Modell. Wird eine Trainingseinheit dann im entsprechenden Tempo absolviert, wird der entsprechende Stern eingeblendet. Sind alle möglichen Sterne einer Woche aktiviert, gilt der Trainingsplan diesbzgl. als erfüllt.

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Ein Beispiel für einen Plan, bei dem pro Woche eine Einheit im Grundlagenbereich (blau) und eine Einheit im Leistungsbereich (orange) absolviert werden sollen.

In 4 Schritten zur PowerTraxx Trainingssteuerung

Ihr könnt PowerTrainer entweder direkt in der App oder auch im Web konfigurieren. Auf dem Dashboard erscheint das Widget “PowerTrainer” (im App Menü unter „Training“) . PowerTrainer stellt einige Fragen an Euch:

  • In welcher Sportart wollt Ihr trainieren (MTB, RoadBike, Fahrrad)?
  • Welches Paket (Wellness, Basic, Leistung) wollt Ihr vorgeben (s. o.) ?
  • Für wie lange soll der Plan angelegt werden: 6 oder 12 Wochen?
  • Wieviele Stunden pro Woche wollt Ihr in Euer Training investieren?

Mehr braucht Ihr nicht an Einstellungen und PowerTrainer kann nun gestartet werden. Damit nun PowerTrainer eine Einstufung Eures aktuellen Leistungsstandes vornehmen kann, ist die erste Trainingsfahrt zügig, in eher höherem Tempo, aber nicht am Leistungslimit zu fahren, etwa 30-60 Minuten. Eure Leistungsentfaltung auf dieser Tour wird nun (grob) als Maßstab für das Training der nächsten Wochen dienen (der ermittelte FTP Wert wird angezeigt – der Maßstab für alle kommenden Einheiten innerhalb dieses Trainingsplans). Vergesst nicht, Eure persönlichen Daten: Körpergewicht, Größe, sowie das Gewicht der Ausrüstung vorzugeben, damit PowerTrainer verläßliche Leistungsdaten bekommt.

 

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Jede Woche ist im Rahmen des 6-12 wöchigen Trainings als abgeschlossene Einheit zu betrachten. Wir starten mit lediglich 70%  der von Euch vorgegebenen Wochenstunden und steigern dies bis zu 100% am Ende des Trainings – daher kommen die “gebrochenen Zeitangaben” wie 5:42 im Bild etwa. Ziel ist es, Woche für Woche alle Sternchen aufzufüllen sowie die beiden Bereiche “Grundlage” (low) und “Leistung” (high) möglichst mit Werten nahe oder über 100% abzuschließen. Da PowerTrainer nach jedem Training aktualisiert wird, könnt Ihr unter der Woche schon sehen, was evtl. noch fehlt, um eine ausgeglichene Wochenbilanz zu erzielen. Eine Fülle zusätzlicher Infos (Wochentag, absolvierte Fahrten mit Detailangaben, FTP-Werte etc.) begleiten nun Euer Training für die Dauer dieses Plans.

 

Trainingsverlauf mit PowerTrainer 

 

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Ein Klick auf die linke untere Ecke und Ihr bekommt die Ansicht “Trainingsverlauf”, in der Ihr über Eure Anteile an Grundlage und Leistung über die bereits absolvierten Trainingswochen informiert werdet. Im Hintergund sichtbar: Der Aufwand für “Grundlage” und Leistung” in Summe: Wir starten bei 70% Eurer Vorgabe “Wochenstunden” in der ersten Woche, und steigern das Pensum bis zu 100% in der letzten Woche.

Am Beispiel sehen wir: In Woche 3 wurde kürzer und härter trainiert als sonst, wogegen die Leistungsentwicklung in den Wochen 4 und 5 etwas zu kurz gekommen ist (orange Balken im Verhältnis zur Fläche, also der Sollvorgabe, betrachten). Da die Woche 5 noch nicht abgeschlossen ist, hat der Besitzer dieses Plans noch die Möglichkeit, das Ergebnis mit einer schnellen Runde zu korrigieren. Mit dieser Steuerung seid Ihr somit in der Lage, Euer Potenzial optimal zu nutzen, ohne das Risiko einer Überlastung einzugehen.

Darüber ist der FTP Wert eingeblendet: Er wird einmal beim Start erfasst und ist die Grundlage für die komplette (6-12 wöchige) Trainingsdauer: Jede Leistung oberhalb dieses Wertes wird der Kategorie “high” zugewiesen, darunter ist “low”, Grundlage. Seid Ihr auf einer Tour besonders schnell, kann dies zum Anstieg des FTP Wertes führen – dieser wird dann angezeigt, aber die Berechnungsgrundlage bleibt nach wie vor der FTP Startwert. Zahlreiche Zusatzinfos zu den einzelnen Wochen können interaktiv abgerufen, wenn der Mauszeiger über dem Diagramm bewegt wird.

 

Wie arbeitet PowerTrainer

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Durchschnittsgeschwindigkeit oder Puls eignen sich im Radsport eher schlecht für die Bestimmung, ob im Grundlagen- oder Leistungsbereich trainiert wird, besser ist die Größe Leistung. Aber was unterscheidet eine Tour im Grundlagenbereich von einem Training an der Leistungsgrenze?

Ein Beispiel: In unserer Abbildung haben wir die Leistungsbereiche  von 2 Trainingsaktivitäten dargestellt, eine langsame (rot) sowie eine schnellere (blau). Man erkennt deutlich, dass die schnell gefahrene Strecke mehr Anteile im oberen Bereich (blaue Balken rechts höher) beisteuert, die langsame Tour eher Anteile im unteren Bereich (rote Balken links höher). Über den FTP-Wert kann man nun die Unterscheidung in “schnell” und “langsam” vornehmen, gemessen an Euren Maßstäben.

Diese Unterscheidung ist also weitgehend unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit: Wer Steigungen liebt und gerne die Hügel hochjagt, wird schnell erkennen, dass PowerTrainer eine Tour mit Höhenmetern schnell in die Kategorie “high” ablegt, während mittelschnelle Touren im Flachen eher als “low” eingestuft werden (wer natürlich im Flachen schnell fährt, landet genauso im Leistungsbereich – klar).

 

Hinweis in eigener Sache:

Dies ist die erste Version unseres PowerTrainers, die in den kommenden Wochen noch um weitere Funktionen erweitert werden wird:

  • Rechtzeitig zur Laufsaison (ab Okt. 2015) werden wir eine herzfrequenzbasierte Version für den Laufsport anbieten.
  • Derzeit unterstützt PowerTrainer noch keine Leistungsmesssysteme – wir schieben das so schnell wie möglich nach – die Grundlagen dafür haben wir ja schon.
  • Weitere, komplexere Trainingskonzepte sind in Vorbereitung: Speziell Abfolgen von Intervalltraining etwa (Voraussetzung: Leistungsmessung).
  • Individuell angepasste Pläne von Triathlon-Spezialist Stephan Loew nach Ergometertest mit Laktatmessung sind ebenfalls in Vorbereitung (Voraussetzung: Leistungsmessung).

Hinweis zu PowerTrainer und Leistungsmessung:

PowerTrainer basiert auf einer Leistungsberechnung, in die folgende Einflußgrößen einfließen:

  • Fahrradtyp (Roll- und Luftwiderstand),
  • Luftwiderstand des Fahrers (Standardvorgabe für jeden Radtyp, abhängig von Körpergröße),
  • Wetterdaten (Temperatur, Luftdruck, Höhe über Meeresspiegel),
  • Windgeschwindigkeit und Richtung,
  • Körpergewicht,
  • Gewicht der Ausrüstung,
  • Geschwindigkeit und
  • Aufstiegshöhe.

Dies ist gut genug, um eine Auswertung über eine komplette Trainingseinheit anzufertigen, und nur so konnten wir PowerTrainer als Werkzeug für Jedermann überhaupt realisieren.

Aber leider sind die berechneten Werte nicht schnell genug verfügbar, um auch eine Momentananzeige (etwa in der App) zu ermöglichen: Verschiedene Parameter durchlaufen beispielsweise Glättungsfilter und andere Rechenoperationen, die erst nach einer Tour zur Verfügung stehen. Daher werden wir nach dem heutigen Stand der GPS-gestützten Aufzeichnungstechnik auch kein Intervalltraining basierend auf gerechneten Leistungen anbieten: Angesichts der (noch zu ungenauen) heutigen Vorgaben an GPS- und Höhenangaben ist dies noch Zukunftsmusik.

 

 

 

 

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 Trainieren mit Köpfchen – und PowerTrainer

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Trainieren mit dem PowerTraxx Trainingsmodul – warum sich unser PowerTrainer für (fast) jeden eignet

In den Expertenrunden höre ich wiederholt das Statement: Hobbyfahrer fahren grundsätzlich zu schnell, dabei aber viel zu selten „richtig schnell“.

Der Grund: Ständig wird versucht, einen neuen Glanzpunkt zu setzen: Noch höheres Tempo, bei jeder Ausfahrt, ständiges Kräftemessen mit den Kumpels. Grundlagentraining wird dabei häufig vernachlässigt (oder auf das Frühjahr verlagert – gefühlt die ersten 150 Kilometer). Dazu kommt: An jedem zweiten Anstieg lockt mittlerweile ein Strava-KOM – die Zeit für Ruhephasen wird immer kürzer. Aber ohne Erholung keine Steigerung: Mit dieser Methode „treten viele auf der Stelle“, im wahrsten Sinne des Wortes.

Dabei kommt die Schnelligkeit in den Pausen, wenn der Körper regeneriert. Dies ist der entscheidende Punkt beim Training, den viele leider vernachlässigen. Die Folge: Trainingsaufwand und Erfolgserlebnis sind nicht immer zufriedenstellend. Dies trifft auch dann zu, wenn gar keine Wettbewerbe geplant sind: Körper und Psyche „spüren“ die Überlastung eines falschen Trainings, bzw. im Umkehrschluß: Sie profitieren von einer intelligenten Steuerung der Belastungsspitzen: Die Kurbel tritt sich plötzlich leichter, das Training regt an anstatt zu ermüden.

Mit dem PowerTraxx Trainingsmodul wollen wir Euch ein Tool anbieten, Euer Gefühl für Grundlage und Leistung weiter zu entwickeln. Dies erfolgt auf der Basis wöchentlicher Bilanzen, die mit jedem Training aktualisiert werden. Dabei  wird zwischen schnell („high“) und langsam (Grundlage, „low“) unterschieden. Um diesen „Rhythmus“ zu erfüllen, müssen also beide Seiten der Medaille trainiert werden. Selbst Profis sind sich nicht „zu schade“, regelmäßig Einheiten in bewusst langsamem Tempo zu fahren – vermutlich sind sie im Verhältnis (bezogen auf ihre deutlich höhere persönliche Schwelle) sogar langsamer unterwegs als viele Hobby-Radler, gemessen an ihren Leistungsverhältnissen.

Das Besondere am PowerTraxx Training: Die Unterscheidung langsam / schnell erfolgt auf Basis Eurer Daten – das ist schon sehr nahe an einem personalisierten Trainingsplan. PowerTraxx berechnet dafür Eure Leistungsschwelle (zwar nicht auf dem Niveau eines professionellen Ergometertests, aber als Indikator für Euren persönlichen Leistungsstand sehr gut geeignet). Und in Bezug auf diese Schwelle belohnt das PowerTraxx Trainingsmodul  abwechselnd langsames und schnelles Fahren, im Wochenzyklus für die Dauer eines vereinbarten Plans (6 oder 12 Wochen).

 

Funktionsweise und Verwendung des PowerTrainers folgen im nächsten Blogbeitrag.

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 Fotos in PowerTraxx

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Unsere Foto-Funktion erlaubt es, den hochgeladenen Tracks Fotos zu hinterlegen. Es gibt zahlreiche Anwendungen hierfür:

  • Viele meiner Radsportkollegen machen unterwegs Fotos mit ihren Smartphones: An exponierten Stellen der Route (bevorzugt Pässen natürlich), während der Pause im Cafe. Einzelne Akrobaten schaffen es auch, Bilder der Gruppe während der Fahrt aufzunehmen ;-)
  • MTB-Routen führen oft durch Gebiete von besonderem landschaftlichem Reiz: Klar, dass dies auf Fotos festgehalten wird.
  • Zahlreiche Bilder am Ende einer Alpenüberquerung: Welches davon ist wo entstanden?
  • Marathon, RTF, Rennsport: Viele professionelle Fotografen tummeln sich an den Strecken, um die Teilnehmer einer Veranstaltung abzulichten – im Nachhinein werden die Bilder zum Kauf angeboten – viel zu schade, um auf der Festplatte zu verrotten.
  • Tourenfahrer markieren ihre Etappenziele, die sie unterwegs ansteuern.
  • Fotografen: Landschaftsfotografen legen viele Kilometer zurück, zu Fuß, auf dem Bike, auf Tourenskiern oder Schneeschuhen, um den perfekten “Spot” zu erreichen. Warum diese Touren und einzelne Fotos nicht verknüpfen?
Wohin mit den ganzen Fotos?
Jeder hat so seine Methode, seine Bilder in den Tiefen der Festplatte zu verstauen, mit mehr oder weniger Organisation. Aber was hilft es, wenn an einer Stelle die Fotos liegen, diese aber nicht mit den Aufnahmeumgebung verknüpft werden können?
Daher unsere Empfehlung, wenigstens die besten Bilder direkt in PowerTraxx an den entsprechenden Track zu koppeln. Die Tour wird “lebendig”: Der Erinnerungswert sowohl der Bilder als auch der Tour wird deutlich gesteigert, wenn beide in Kombination dargestellt werden können: Neben den Aufnahmen stehen Datum, Name der Tour, die Kartenansicht, die Wetterdaten uvm.
In welcher Auflösung werden die Fotos gespeichert?
Klar ist, dass wir derzeit die Auflösung begrenzen, um den technischen Aufwand (Speicher, Ladezeiten) zu begrenzen: Derzeit 1080 Pixel vertikal (vergleichbar Full HD) – unabhängig ob Hochformat oder Panoramafoto. Dies könnten wir ändern, wenn sich Interessenten finden, die Wert auf eine höhere Auflösung legen.
Woher kommen die Bilder:
  • Vom Smartphone
  • Aus jeder beliebigen Kamera
Welche Formate können hochgeladen werden
JPG und PNG.
Wie werden die Bilder dem Track zugeordnet
Über Zeitstempel und die entsprechende Zuordnung an die GPS-Koordinaten zu diesem Zeitpunkt. Liegt der Zeitstempel des Bildes außerhalb des Zeitfensters, das durch der Track vorgegeben wird, so wird das Bild an dem Startpunkt des Tracks zugewiesen – das Bild erscheint somit in jedem Fall in der Galerie, nur die Position in der Karte entspricht dann nicht mehr dem Aufnahmeort.
Mögliche Fehlerquellen bei der Zuordnung
Während Zeitstempel im GPS Empfänger und Smartphone zwangsweise korrekt gesetzt werden, müssen bei Kameras über das Systemmenü Zeit und Datum manuell eingestellt werden. Häufigster Fehler: Versatz einer Stunde durch Sommer / Winterzeitumstellung. Dazu kommt, dass die (ungenauen) Uhren der Kameras gerne auch mal einige Minuten Versatz haben – dies beeinträchtigt die genaue Zuordnung des Fotos zum Track. Also sollte man es sich zur Gewohnheit machen, vor jeder Tour Datum und Uhrzeit der Kamera zu kontrollieren. Sollte es dennoch zu Problemen kommen: Zeit und Datum der Aufnahme können auch im Nachhinein editiert werden (Photoeditoren wie Lightroom bieten hierfür sogar Batchfunktionen an).
Wie werden die Bilder hochgeladen
  • Aus der PowerTraxx-App heraus durch Zugriff auf die Bildbibliothek des jeweiligen Smartphones, entweder direkt im Anschluss an die Tour beim Synchronisieren, oder zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt:
iOS Simulator Screen Shot 12.06.2015 09.19.27
  • in der PowerTraxx Weboberfläche: Durch Drücken des Plus-Symbols im Register “Galerie” der Aktivitätenansicht (mit anschließendem Auswahldialog):
bilder_upload
Es ist somit völlig freigestellt, ob man die Tour mit dem Smartphone aufzeichnet und die Bilder (zeitversetzt) aus einer DSLR hochlädt, oder die Aufzeichnung per Garmin (oder anderem GPS Empfänger) vornimmt und Bilder vom Smartphone anschließend per PowerTraxx App (oder Web-Upload) hochlädt. Oder alles dem Smartphone überläßt. Oder auch nur mit der Weboberfläche arbeiten will. Unsere Empfehlung, um unter iOS Photos auf die Festplatte zu bringen: Die App Photosync (gerne verwendet in Kombination mit Dropbox beispielsweise).
Welche Zusatzinformation ergänzt PowerTraxx
In PowerTraxx werden die Bilder über den Aufnahmezeitpunkt zuerst dem Track zugeordnet, und darüber anschließend mit Karteninformationen verknüpft, um den Aufnahmeort zu markieren.
Welche Anzeigemöglichkeiten gibt es
Bilder erscheinen als Bildlaufleiste in einem eigenen Register, wenn die entsprechende Aktivität geladen wird, sei es im Web oder auf dem Smartphone. Der Mausklick auf eines der Bilder öffnet eine Diashow für die vollformatige Darstellung, in welcher die Bilder gescrollt werden können. Zu jedem Bild werden Zeitstempel und Ort der Aufnahme eingeblendet (hier kann ein Bild auch in den Papierkorb verschoben werden):
bildgalerie_mitTitel
In der Kartendarstellung aktiviert der unterste Button des Menüs am rechten Kartenrand die Einblendung der Bilder:
bild_in_karte_mitText
Dieses Foto beispielsweise wurde von einem Profifotografen beim Garmin Velothon Berlin 2015 aufgenommen und uns anschließend (nach Kauf) zugeschickt – ohne PowerTraxx wäre uns nicht mal klar, an welcher Stelle des Kurses das Foto entstanden ist. In der PowerTraxx Kartendarstellung sieht man nicht nur, dass es sich um das Teilstück Flughafen Tempelhof handelt, sondern man kann sogar die Linkskurve nachverfolgen, in welche die Fahrer, vom linken Bildrand kommend, beim Moment der Aufnahme einbiegen.
Bilder erscheinen in der Aktivitätenvorschau (App / Web):
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oder zufällig ausgewählt im Dashboard:
bilder_in_vorschau

 

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 Wie PowerTraxx Eure Höhendaten verbessert

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Höhendaten spielen im Sport eine sehr wichtige Rolle: Beispielsweise erkennt der Radfahrer in Straßen Steigungen, die für den Autofahrer noch flach erscheinen – klar: Er muss den Energieaufwand für die entsprechende Höhendifferenz persönlich aufbringen und spürt daher die kleinsten Anstiege. So ist es kein Wunder, dass neben Pulsaufzeichnungen speziell Höhendiagramme frühzeitig zum Standard bei Auswertungen von Sportaktivitäten angeboten wurden, und die Gerätehersteller sich seit Jahren bemühen, immer bessere Aufzeichnungen zu ermöglichen.
Dennoch gibt es Schwierigkeiten: Speziell bei den hochwertigen GPS-Empfängern, bei denen Höhendaten über barometrische Sensoren ermittelt werden, unterliegt dieses Höhensignal auch den wetter- und temperaturbedingten Luftdruckänderungen. Das führt u. U. dazu, dass am Ende der Tour eine andere Höhe angezeigt wird als beim Start (der Vorteil der barometrischen Messung ist eine schnelle Reaktion auf Höhenänderungen und die damit insgesamt höhere Genauigkeit, sowie auch die Unabhängigkeit vom GPS Signal).
Besitzer solcher Geräte kennen den Effekt, wenn ein Gerät einige Tage nicht benutzt wurde, zwischenzeitlich ein Wetterumschwung stattgefunden hat, oder eine Anreise zum Trainingslager die Höhenanzeige solcher Geräte völlig durcheinanderbringt: Nach dem Einschalten sind Abweichungen von 50 HM und mehr keine Seltenheit.
Zudem ist dem ganzen System eine Temperaturkompensation überlagert. Das erzeugt den Effekt, dass ein Empfänger, der in einer Trainingspause für einige Zeit der prallen Sonne ausgesetzt ist, ohne durch Fahrtwind gekühlt zu werden, bei der Abfahrt völlig andere Höhendaten anzeigt als bei Ankunft – wir beobachteten hier schon Schwankungen von bis zu 100 HM auf 1 Stunde. Und das auch bei den weit verbreiteten Empfängern des Marktführers im GPS Umfeld – wir haben es also mit Effekten zu tun, die herstellerübergreifend und systembedingt sind..
Das sieht dann nicht nur unschön aus, falls man, wie im Beispiel unten, plötzlich 30 Meter unter dem Meeresspiegel unterwegs ist: Rein rechnerisch sind auch Aufstieg, Abstieg, Maximalhöhe und Leistungsberechnung beeinträchtigt.
Ein weiteres Problem bei den barometrischen Empfängern ist das Kalibrieren – das Setzen der Starthöhe, die selten da ist, wo man sie gerne hätte. Smartphones sind hier im Vorteil, da sie Höhendaten aus Kartenmaterial beziehen. Nachteil bei diesem Verfahren: Die Qualität der Höhenänderungen während der Tour (bedingt durch Anstieg / Anstieg) ist durch ein relativ grobes Raster solcher Höhendaten nicht ganz so gut – das können die barometrisch aufgebauten Empfänger besser abbilden. Manche High End Smartphones haben daher auch schon die barometrische Messung an Bord.
Um diese durch Schwankungen des Luftdrucks bedingten Fehler zu korrigieren, haben wir im aktuellen PowerTraxx ein 3-stufiges Korrekturverfahren vorgesehen:
1) Im ersten Schritt korrigieren wir “Stufen”: Sprünge in der Höheninformation, wie sie gerne nach Pausen auftreten: Wir “verschieben” den Track ab der Stufe um den entsprechenden Versatz (wir haben beobachtet, dass der Versatz vom Empfänger über den Rest der Strecke beibehalten wird, daher wird auch die Korrektur entsprechend verrechnet).
2) Im zweiten Schritt wird untersucht, ob es sich um einen Rundkurs handelt. Falls ja, wird die Höhendifferenz Startpunkt im Vergleich zum Zielpunkt über die komplette Strecke verrechnet, so dass Anfang und Ende übereinstimmen – wir “kippen” sozusagen den Track.
3) Kalibrierung der Starthöhe: Diese Variante ist optional und erfordert, daß man an der Startposition einen Wegpunkt anlegt (über rechte Maustaste in der Kartendarstellung). Diesem Wegpunkt gibt man die (erforderliche) Höhenangabe (Wegpunkt-/Bearbeiten-Dialog). Von nun an wird jeder Track, der neue wie der bereits vorhandene, der beim Start in der Nähe (Radius: 150 Meter) dieses Wegpunktes liegt, auf die im Wegpunkt vorgegebene Höhe kalibriert. Da die Wegpunktbezeichnung in diesem Fall auch in die Trackbezeichnung einfließt, empfiehlt sich dieses Vorgehen immer dann, wenn mehrfach von derselben Position aus gestartet wird: Heimadresse, Trainingslager, typische Laufstrecke usw. Diese Technik empfehlen wir grundsätzlich, auch um die Wiedererkennung solcher Strecken (anhand einer sinnvollen Namensgebung) zu vereinfachen.
Bedingt durch dieses mehrstufige Korrekturkonzept sind die Aufzeichnungen in PowerTraxx  nun weitgehend unabhängig von Wetter- und temperaturbedingten Schwankungen mit einer sehr genauen Höheninformation ausgestattet.
Hier ein Beispiel (wir verzichten auf die Nennung des Geräts, mit dem  aufgezeichnet wurde – aus eigener Erfahrung im Umgang mit vielen Produkten können wir sagen: Es handelt sich um absolut typisches Verhalten und keinen Gerätefehler):
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Abbildung 1: Originaldaten aus dem Gerät, barometrische Messung: Höhe bei Abfahrt: -23 Meter, bei Ankunft, bedingt durch Luftdruckänderung während der Fahrt bzw. Anpassung der internen Gerätekalibrierung: -5 Meter.
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Abbildung 2: Nach der Korrektur in PowerTraxx, Höhe bei Abfahrt auf Wegpunkt kalibriert: 5 Meter (Korrektur um 28 Meter!), Höhe bei Ankunft ebenfalls 5 Meter. Auch deutlich genauere Erfassung der Maximalhöhe bei Kilometer 21.
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Abbildung 3: Originaldaten aus dem Gerät, Stufe bei Kilometer 21 etwa, bedingt durch Erwärmung des GPS Empfängers bei einer Fahrpause von 1 Stunde. Dieser Korrekturfehler beträgt etwa 80 Meter und wird vom Gerät bis Ankunft im Ziel (Rundkurs) beibehalten.
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Abbildung 4: Nach der Korrektur in PowerTraxx, der Fehler in der Stufe ist korrigiert. Auch deutlich genauere Erfassung der Maximalhöhe bei Kilometer 32, Höhe bei Ankunft liegt auf dem Niveau wie bei Abfahrt.
PowerTraxx nimmt diese Korrekturen automatisch beim Hochladen auf den Server vor. Damit wird vermieden,  solche Einstellungen unterwegs an seinem Gerät vorzunehmen, unter Sonneneinstrahlung das Display zu entziffern, oder unter Zeitdruck, wenn die Kumpels schon alle losfahren wollen, noch den Menüpunkt mit dem Höhensetup anzusteuern . . . einfach losfahren, um den Rest kümmern wir uns. Wir korrigieren dabei nicht nur das Höhenprofil: Wir setzen eine ganze Reihe von Filtern zur Qualitätsverbesserung der Aufzeichnung ein und werden in künftigen Blogbeiträgen nacheinander darauf eingehen: Leistungsmessung, Trainingsbelastung, Trittfrequenz, Herzfrequenz uvm.
Unsere Philosophie: Beim Training sollte man sich auf das Training konzentrieren, oder auf die Landschaft. Geniest den Fahrtwind und hört in Euren Körper – die Technik soll in dieser Phase in den Hintergrund rücken. Nach dem Training kann man sich mit der Auswertung befassen – versucht, nicht beides zu vermischen. “Konzentration auf das Wesentliche” würden wir in unserem modernen, oftmals überladenen Alltag dazu sagen. Entsprechend haben wir auch unsere App auf das Wesentlich reduziert, einschalten, starten, einige wichtige Kennzahlen für unterwegs, bei Ankunft Stopp. Nicht mehr. So lässt sich auch jeder GPS Empfänger bedienen, wenn man ihn einigermaßen sinnvoll konfiguriert. Was was man darüber hinaus für ein intelligentes Training benötigt, erfährt man auch nach dem Workout. Komplexe Berechnungen übernimmt der PowerTraxx  Server. Was wir nicht wollen ist die ständige Ablenkung durch GPS-Empfänger oder Smartphone auch noch im Training.

 

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 Wie kommen meine Daten zu PowerTraxx

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In diesem Beitrag wollen wir wieder ein technisches Thema anschneiden: Wie bekomme ich meine Daten zu PowerTraxx hochgeladen. Angesprochen sind hier vor allem diejenigen, die für ihre Aufzeichnungen nicht unsere App, sondern einen der üblichen GPS-Empfänger (oder Sportuhren) verwenden: Garmin, Falk, Suunto, TomTom, Polar, CompeGPS, OSynce uvm.

Eine Liste kompatibler Geräte findet Ihr hier:
Da ich selber seit vielen Jahren hochzufriedener Garmin Nutzer bin, möchte ich diesen Daten-Upload einmal am Beispiel eines Garmin Edge 1000 zeigen (andere Garmin Geräte verhalten sich sehr ähnlich).
Was braucht Ihr: Den Empfänger, das dazu passende USB Kabel, Euren PC / Mac und natürlich Internet, für den PowerTraxx Zugang (als registrierter Benutzer).

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 Leistungsreserve Krafttraining im Radsport

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Der Autor des heutigen Blogbeitrags ist Stephan Loew, zweifacher RAAM-4er-Team und 5-facher Ironman-Hawaii-Finisher, “Brand-Speaker” Rennrad bei Fa. Ghost-Bikes. Mit seiner Fa. lifestyle analysiert er die Leistungsdaten seiner Kunden anhand von Stufentests, stimmt mit ihnen die möglichen Saisonziele ab und entwickelt darauf aufbauend maßgeschneiderte Trainingspläne für Lauf- und Radsport sowie Triathlon.

Wir bedanken uns bei Stephan und hoffen, dass Ihr diese Tipps aus dem “Profilager” für Eure persönlichen Ziele nutzen könnt.

lifestyle

Hier sein Beitrag:

Die Kraft ist eine Basisfähigkeit für jede sportliche Leistung. Wer im Spitzensport vorne dabei sein will, muss ein systematisches Krafttraining betreiben. Deshalb gehört bei vielen Sportarten das Üben mit Gewichten schon lange zum festen Bestandteil des Trainings. Quer durch alle Sportarten wird mit einem gezielten Kräftigen der Muskeln die Wettkampfleistung gesteigert. Dagegen wird in Ausdauersportarten wie dem Radsport und Triathlon das Training im Kraftraum oft skeptisch betrachtet.

Es wird meist nur mit dem Sportgerät Fahrrad trainiert, um die radsportspezifische Leistung zu steigern. Der Wert eines Krafttrainings wird bislang unterschätzt. Damit wird die Chance vertan, das individuelle Leistungsmaximum auszuschöpfen.
Mit der Kraft kommt die Geschwindigkeit
Die Rechnung für Radsportler scheint einfach: Mehr Kraft auf den Pedalen bei gleich bleibender Kadenz bedeutet mehr Leistung. Und mehr Leistung bedeutet mehr Geschwindigkeit – das große Ziel jedes ambitionierten Radsportlers. Eine hohe maximale Geschwindigkeit ist besonders in rennentscheidenden Situationen wie dem Zielsprint von Bedeutung.
Je schneller und je mehr Kraft hier ein Fahrer auf die Pedale bringt, desto größer sind seine Siegeschancen. Ein hohes Kraftniveau ist ebenfalls von Bedeutung, um am Berg erfolgreiche Attacken zu fahren oder Angriffe von Gegnern zu parieren. Hierbei müssen die Fahrer Leistungen von z.T. Über 1.000 Watt erbringen. Je mehr sich die zu erbringende Leistung dem individuellen Kraftmaximum nähert, desto größer ist die Bedeutung der Maximalkraft. Die höchsten Leistungen sind beim Radsport. Die zu erwarteten Anpassungen hinsichtlich einer verbesserten Ermüdungswiderstandsfähigkeit werden bereits durch die Form des Intervalltrainings auf dem Fahrrad angesprochen.
Von einem speziellen Kraftausdauertraining sind keine weiteren Effekte für Radsportler zu erwarten, da die Anpassungseffekte primär auf der Ebene der Energiebereitstellung liegen und weniger die Kraftkomponente betreffen. (mehr …)

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 Herzfrequenzverteilung

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Eine typische Herzfrequenzverteilung in PowerTraxx  (die Bereiche orientieren sich an der maximalen Herzfrequenz):

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Eine Besonderheit ist die mit dieser Verteilung verbundene Tabelle: Für jeden Bereich werden auch HF-Mittelwert, Leistungsdaten, Geschwindigkeit sowie zurückgelegte Entfernung angezeigt:

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Dass in diesem Beispiel (aus dem Skilanglauf) niedriger Puls und hohe Geschwindigkeit gemeinsam auftreten hat einen einfachen Grund: Abfahrten, in denen man den Ski laufen lässt und sich dabei erholt. Dass im Bereich der Maximalpulszahl die Leistung wieder leicht zurückgeht hängt damit zusammen, dass der Puls der Belastung “hinterherläuft” – während die Muskulatur übersäuert und die Leistung schon nachlässt, ist der Puls noch im Anstieg, um mit letzten Reserven auszugleichen.

Bereits in Vorbereitung: Beim Radsportler wird zukünftig auch die Entfaltung (zurückgelegte Distanz pro Kurbelumdrehung), und beim Läufer die Schrittweite für jeden Bereich berechnet und mit angezeigt. Wenn man diese Werte über die Saison verfolgt, wird man einen Anstieg beobachten: Mit steigendem Trainingsumfang vergrößern sich diese beiden Parameter, bei niedrigerem Puls. Daraus kann man sehr genau seinen Leistungsstand ablesen, viel genauer, als ein subjektiver Eindruck oder ein Gesamtdurchschnitt (Geschwindigkeit oder Leistung) es wiedergeben. Idealerweise gekoppelt mit der Segmentanalyse, die wir in einem weiteren Thema unseres Blogs vorstellen werden.

Natürlich kann man auch bis zum nächsten Rennen warten, um seinen Trainingsstand auszuloten: Der Grund für die Auswertung seiner Trainingsdaten besteht aber doch genau darin, seine Form bereits lange im Voraus zu kennen, bevor (!) es ernst wird, um rechtzeitig reagieren zu können – wobei “ernst” hier natürlich für jeden etwas anderes bedeutet: Für den einen ist es ein Lizenzrennen, für den anderen der Ötztaler Marathon, die Wochenendrunde im Freundeskreis oder einfach nur ein persönliches Ziel, das man sich gesetzt hat ohne irgend jemandem etwas beweisen zu müssen: Allein seinen “Motor” besser zu verstehen ist Grund genug, sich seine HF-Daten einmal näher zu betrachten.

 

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